Data Warehouse

    Data Warehouse aufbauen: Ihre Systeme in einem Daten­modell

    Ein Data Warehouse ist ein zentraler, strukturierter Datenbestand, in dem die Daten mehrerer Systeme nach einem gemeinsamen Datenmodell zusammenlaufen. datadice baut Data Warehouses für mittelständische Unternehmen auf deren bestehenden Systemen auf.

    Für Thomann hat datadice in fünf Jahren ein Data Warehouse in Google BigQuery aufgebaut und betrieben, aus dem über 100 Dashboards und die Prognosen für den Einkauf ihre Daten beziehen.

    Ziel:Daten verlässlich nutzen

    Stand: · fachlich geprüft von Thomas Knorr, Geschäftsführer datadice

    Eine Zahl für alle BereicheDaten werden abgeglichen

    Umsatz Q3

    ERP
    4,31 Mio. €
    CRM
    3,96 Mio. €
    Excel
    4,18 Mio. €
    Definition: Umsatz netto nach Rechnungsdatum

    Umsatz Q3

    4,24 Mio. €

    Gilt in Vertrieb, Controlling und Einkauf

    Beispiel mit erfundenen Werten

    Auf einen Blick

    Was
    datadice verbindet ausgewählte Datenquellen in einem gepflegten, auswertbaren Datenbestand mit dokumentiertem Datenmodell.
    Für wen
    Unternehmen, die Warenwirtschaft, Vertrieb und Buchhaltung gemeinsam auswerten wollen und heute dafür Exporte zusammenkopieren.
    Ergebnis
    Quellanbindungen, Datenmodell, Verarbeitungs- und Qualitätsregeln, Zugriffsrechte und Überwachung, alles dokumentiert.
    Einstieg
    Erstgespräch, dann Strategieworkshop mit Datenfundament-Check

    Förderung:Kleine Unternehmen in Bayern erhalten für die Einführung bis zu 50 % Zuschuss aus dem Digitalbonus. Den Antrag bereiten wir kostenlos mit Ihnen vor.

    Zum Digitalbonus

    Anlass

    Wann braucht ein mittelständisches Unternehmen ein Data Warehouse?

    Sie brauchen ein Data Warehouse, sobald eine wiederkehrende Auswertung Daten aus mehr als einem System verlangt und Ihr Team diese Daten heute von Hand zusammenführt. Vorher reicht oft ein Bericht direkt aus dem ERP.

    Der Absatzbericht je Produktgruppe braucht zum Beispiel Aufträge aus dem ERP, Angebote aus dem CRM und Rechnungen aus der Buchhaltung. Das Controlling baut dafür jeden Monat eine Excel-Datei, die nur eine Person versteht.

    In solchen Fällen löst ein Data Warehouse das Zusammenführen einmal und dauerhaft, mit einem Datenmodell, das die Beziehungen zwischen Kunden, Aufträgen und Artikeln festhält. datadice erschließt zuerst die Quellen, die Ihr Vorhaben braucht; weitere kommen dazu, wenn ein neues Vorhaben sie verlangt.

    Für Ihre IT-Leitung

    Welche Plattform nutzt datadice und passt sie zu unseren Standards?

    datadice richtet sich nach den Plattformen, die bei Ihnen gesetzt sind; bei Thomann ist das Google Cloud mit BigQuery. Die Architektur legen wir fest, nachdem Ihre IT erklärt hat, welche Cloud, welche Datenbanken und welche Berechtigungssysteme gelten.

    Für Thomann hat datadice auf Google Cloud gebaut: Das Data Warehouse läuft in BigQuery, die Datenstrecken sind mit Dataform dokumentiert und versioniert, die Dashboards laufen in Looker Studio. Für Ihr Vorhaben entscheiden Ihr Datenschutz, Ihr Betriebsmodell und die Frage, wer die Plattform später pflegt.

    Vor dem Bau liegen eine Architekturskizze, die Liste der Quellanbindungen und ein Rechtekonzept vor. Ändert sich ein Quellsystem, lassen sich die betroffenen Anbindungen gezielt finden, weil jede Datenstrecke dokumentiert ist.

    Abgrenzung

    Data Warehouse, Data Lake oder Excel?

    Ein Data Warehouse speichert aufbereitete, strukturierte Daten nach einem festen Modell und eignet sich für Berichte und Kennzahlen. Ein Data Lake speichert Rohdaten in vielen Formaten und lohnt sich, wenn große Mengen unstrukturierter Daten anfallen.

    Excel bleibt das richtige Werkzeug für einmalige Analysen; eine monatliche Auswertung mit mehreren Quellen hängt dort an der Person, die die Datei pflegt.

    Big Data, Data Warehouse, Data Lake, OLTP und OLAP im Vergleich (englisch)

    Für Ihre Finanzleitung

    Welche Kosten entstehen nach dem Aufbau?

    Nach dem Aufbau entstehen Plattformkosten und Pflegeaufwand. Beides stimmt datadice vor dem Start mit Ihnen ab, getrennt von den Kosten für den Aufbau.

    Bei Cloud-Diensten wie BigQuery richten sich die laufenden Plattformkosten nach Speicher und Abfragen, also nach Datenmenge und Nutzung. Dazu kommen die Pflege der Definitionen und Anpassungen, wenn sich ein Quellsystem ändert.

    Welche Aufgaben Ihr Team selbst übernimmt und was datadice im Betrieb leistet, legen wir vorher fest. Ihre Finanzleitung bekommt damit eine Übersicht aus einmaligen Kosten, laufenden Kosten und interner Mitarbeit.

    Aufbau

    So baut datadice Ihr Data Warehouse

    datadice baut ein Data Warehouse in vier Schritten auf: Quellen und Anforderungen klären, das Datenmodell mit Ihren Fachbereichen abstimmen, Datenstrecken dokumentiert und versioniert aufbauen, Rechte und Betrieb passend zum Einsatz einrichten.

    Schritt 1 von 4

    01

    Quellen und Anforderungen

    Wir klären mit Ihnen das Vorhaben und die Quellen, die es braucht.

    Beispiel: ein abgestimmter AbsatzberichtSchritt 1 von 4

    Quellen und Anforderungen

    Vorhaben: Absatzbericht je Produktgruppe

    Beteiligte: Vertrieb, Controlling

    Ergebnis

    Was Sie erhalten

    Sie erhalten Quellanbindungen, ein dokumentiertes Datenmodell, Verarbeitungs- und Qualitätsregeln, Zugriffsrechte und Überwachung.

    • Quellanbindungen
    • Dokumentiertes Datenmodell
    • Verarbeitungs- und Qualitätsregeln
    • Dokumentierte und versionierte Datenstrecken
    • Zugriffsrechte nach Rechtekonzept
    • Überwachung im laufenden Betrieb

    Häufige Fragen

    Ein Einwand, den wir oft hören

    „Dafür können wir unsere laufenden Systeme nicht umbauen.“
    Müssen Sie auch nicht. datadice baut auf den bestehenden Systemen auf und prüft vorab Ihre Anbindungsmöglichkeiten. Sie kennen die Auswirkungen auf den laufenden Betrieb, bevor die Umsetzung beginnt.
    Was ist ein Data Warehouse?

    Ein Data Warehouse ist ein zentraler, strukturierter Datenbestand für systemübergreifende Auswertungen und Anwendungen. Es verbindet die Informationen Ihrer bestehenden Systeme in einem abgestimmten Datenmodell.

    Unsere Datenlage ist noch zu ungeordnet.

    Das ist der Normalfall. Genau dort setzt der Datenfundament-Check an. Wir grenzen die Untersuchung auf die Informationen ein, die Ihr Vorhaben braucht. Danach priorisieren wir die Vorarbeiten.

    Der Einstieg

    Welche Informationen müssen für Ihr nächstes Vorhaben zusammenkommen?

    Im kostenlosen Erstgespräch skizzieren wir, welche Quellen ein erster Ausbauschritt zusammenführt. Danach bekommen Sie ein Kurz-Playbook.

    Einstieg:Strategieworkshop mit Datenfundament-Check